Sechs Golden Globes für FILMLADEN-Filme!


Und wieder hat der FILMLADEN abgeräumt:

THE ARTIST - Bester Film in der Kategorie Komödie/Musical + Bester Hauptdarsteller (Jean Dujardin) + Beste Filmmusik (Ludovic Bource)

The Artist („Der Künstler“) ist ein Spielfilm des französischen Regisseurs Michel Hazanavicius aus dem Jahr 2011. Die Geschichte um einen amerikanischen Stummfilmstar (gespielt von Jean Dujardin), der sich Ende der 1920er Jahren dem Übergang zum Tonfilm verweigert, wurde von Hazanavicius im Filmformat 1,33:1 in Schwarzweiß-Bildern mit Zwischentiteln und so gut wie keinem gesprochenen Text konzipiert.

Die Tragikomödie wurde am 15. Mai 2011 bei den 64. Internationalen Filmfestspiele von Cannes uraufgeführt und startete am 12. Oktober 2011 in den französischen Kinos. Von der internationalen Fachkritik überwiegend als brillante Hommage an das alte Hollywood bzw. als Liebeserklärung ans Filmemachen verstanden, gewann The Artist mehr als 30 internationale Filmpreise, darunter 2012 drei Golden Globe Awards.

 

Beste Schauspielerin/Drama: Meryl Streep in DIE EISERNE LADY

Margaret Thatcher (Meryl Streep) wächst in gewöhnlichen Verhältnissen auf. Ihr Vater war Kolonialwarenhändler, methodistischer Laienprediger und Bürgermeister ihrer Geburtsstadt. Ihre Mutter hingegen war gelernte Hausschneiderin. Nicht viel deutet zu dieser Zeit auf die politische Karriere hin, die Margaret Thatcher zu einer der berühmtesten Politiker der vergangenen Jahrzehnte machen würde. Mit der Unterstützung ihres Ehemanns Denis (Jim Broadbent) erobert sie die von Männern dominierte Politik Englands. Sie schafft es die Grenzen zwischen den Klassen und Geschlechtern aufzuheben und machte sich auch international als "Eiserne Lady" einen Namen. Ihre Wahrnehmung ist dabei höchst ambivalent, von den einen wird sie gefürchtet und von den anderen verehrt.

 

 

MIDNIGHT IN PARIS - Bestes Drehbuch

Midnight in Paris ist eine romantische Filmkomödie aus dem Jahr 2011 von Regisseur Woody Allen, der auch das Drehbuch zum Film schrieb.

Paris ist auch nicht mehr das, was es einmal war. Das muss auch Gil (Owen Wilson) in Midnight in Paris feststellen, als er mit seiner Verlobten Inez (Rachel McAdams) in die Stadt an der Seine fährt. Während er von einer Karriere als Schriftsteller in der französischen Metropole träumt und dafür sogar seinen Job als Hollywood-Drehbuchautor an den Nagel hängen will, sind seine Frau und Schwiegereltern alles andere als begeistert von seinem Plan, einen Roman über die 1920er Jahre in Paris zu schreiben.

 

 

NADER UND SIMIN - Eine Trennung - Bester Fremdsprachiger Film

Nader und Simin – Eine Trennung (persisch ‏جدایی نادر از سیمین‎ Jodaeiye Nader az Simin, engl. Festivaltitel: Nader and Simin, A Separation) ist ein Spielfilm des iranischen Regisseurs Asghar Farhadi aus dem Jahr 2011. Das Drama basiert auf einem Originaldrehbuch von Farhadi, der auch die Produktion übernahm und seine Tochter als Schauspielerin einsetzte. Erzählt wird die Beziehung zweier iranischer Familien, eine aus dem gebildeten höheren Mittelstand, die andere aus der religiösen Unterschicht stammend.

Der Film wurde am 9. Februar 2011 beim iranischen Fajr International Film Festival uraufgeführt. In Deutschland wurde Jodaeiye Nader az Simin erstmals am 15. Februar 2011 im Rahmen der 61. Internationalen Filmfestspiele von Berlin gezeigt, wo der Film als erster iranischer Beitrag den Goldenen Bären gewann.

Partysan.at gratuliert FILMLADEN auf Allerherzlichste!

MEHR INFOS zu den Nominierungen und Gewinnern des Golden Globe Awards 2012:
www.goldenglobes.org/nominations

 


by on Januar 19, 2012

Kommentare

  1. Midnight in Paris - Bester Allen seit "Match Point", bin begeistert!

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